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  • bub-schildger 19.Dez.2021
    Wie ist das Essen?
    beschissener frass aus dem weiberknats,2 wochen 12 kg abgenommen
    Wie laufen die Besuche ab?
    was bitte???
    Wie gut ist die ärztliche Versorgung?
    ein arzt welcher etwas los hat der rest unterstes niveau
    Welche Sport- und Freizeitangebote gibt es?
    gar nichts
    Welche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
    null
    Welche Arbeitsmöglichkeiten gibt es?
    genügend
    Wie verbreitet sind illegale Drogen in der Anstalt?
    keine
    Wie sicher fühlen Sie sich in der Anstalt?
    ok
    Wie gut funktioniert die Vorbereitung auf die Entlassung?
    dort funktioniert nichts,offener vollzug....beamte u.bereichsleiter sowie soz.arbeiterinnen eine ton dran übelst,dort müsste ein journalist als häftling eingeschleusst werden,menschenunwürdig
  • Goethe2017 22.Nov.2017
    Ich war wegen einer Geldstrafe im Haus 5 in der JVA IV. Die Mitgefangenen waren ganz okay. Die Beamten waren bis auf einen alle sehr nett. Der Rest war eine einzige Katastrophe. Essen unterirdisch. Medizinische Versorgung das allerletzte. Man wird als Gefangener gar nicht richtig untersucht und somit laufen die anderen Gefahr das sie sich was einfangen. Denn unter den Gefangenen sind Drogensüchtige und Obdachlose und gerade die Obdachlosen bringen von draußen alles mögliche an ansteckenden Krankheiten mit. Das sogenannte Krankenrevier ignoriert einen wenn es einem nicht gut geht.Man wird direkt als Simulant hingestellt. Auch wenn man aus gesundheitlichen Gründen ein anderes Essen benötigt wird es nicht gemacht. Die Sanitäreinrichtungen sind oft sehr verschmutzt. Das Wasser ist keimlastig und man bekommt nach ein paar mal Duschen Ausschläge. Der Sozialdienst hilft nicht so wie er helfen soll. Im Grunde ist die JVA nur da um die Strafe abzusitzen und zu hoffen das man das ganze gesundheitlich überlebt.
  • Hörbx 19.Jan.2017
    Sie Zeit wo ich da war war die Hölle wenn man krank ist und es am Wochenende ist Anligen schreiBen und warten bis Donnerstag was ein Witz ich finde auch die ganze Behandlung ist für den Arsch man bekommt immer ibu egal mit was man da im "So tollem KrankenRevier ankommt die ibu es scheint mir als hätten sie Tonnen davon gelalert Naja so viel dazu und wie sie mit manchen umgehen ist unter aller sau und Sauberkeit was das Revier betrifft dazu möchte ich Ich hier nichts sagen Sauberkeit ist ein Fremdwort für die Anwalt
  • Jens77 25.Jan.2015
    Also ich war im 14 Monate im Haus 1 und noch mal 12 Monate im Haus 5. Ich habe dort eigentlich alles an höhen und tiefen durchlebt die es gibt. Zur Medizinischen Versorgung kann ich nur sagen,werdet bloß nicht krank in der 4. Es interessiert dort "fast" keinen sollte man dort ernstlich krank sein. Ich habe in der Zeit dort eine Chemo gemacht,mit der dringend notwendigen Medikamenten Behandlung nimmt man es dort nicht genau,und man lässt sich doch schon sehr viel Zeit bis man behandelt wird. Mit der Hygiene wird es auch nicht gerade ernst genommen,und die Duschen sind dreckig und versifft. Unter den Beamten wird viel gemauschelt, und die Vetternwirtschaft ist an der Tagesordnung. Das ein Gefängnis nun mal kein Ponyhof ist dürfte ja mal klar sein,aber ich bin der Meinung das in der 4 dringender Handlungsbedarf besteht. Ich kann gar nicht aufzählen wie viel Briefe von mir dort weg gekommen sind,und wie viel von meiner Freundin. Manchmal habe ich auch mal Briefe 2 Woche später bekommen.
  • sunx 14.Jan.2014
    ich mußte 2 monate im geschlossenen vollzug (haus 5) verbringen (grund : amphetamin im blut) und kann nur sagen das dieses haus eine absolute katastrophe ist ! die meisten beamten sind unmenschlich (gibt allerdings auch wenige ausnahmen), die zellen sind dreckig, der fernsehraum bietet nur 4 kanäle und auf die sozialarbeiter muss man teilweise bis zu 2 wochen warten. es gibt nur doppelzellen, auf ein radio musste ich 4 wochen warten. das essen ist sehr bescheiden (3 scheiben wurst und das muss für morgens und abends reichen) und die mithäftlinge sind zum teil von der übelsten gesellschaftlichen sorte (leute von frankfurter hbf) . ein mithäftling hatte sich fußpilz eingefangen (warscheinlich von der dusche), auf bücher musste ich eine woche warten (2 wochen leihfrist), ein mitgefangener hatte sich selbst einen fernseher mitgebracht und musste 5 wochen warten bis die kammer den fernseher verplombt hatte. tipps für haus 5 : hygienepaket beantragen, taschengeld beantragen, leihtabak beantragen auch wenn ihr nichtraucher seid (tabak ist währung nummer 1), ein gespräch mit dem sozi beantragen ! TROTZDEM KANN ICH JEDEM NUR EMPFEHLEN : STELLT EUCH SELBST, SEID NÜCHTERN UND DROGENFREI UND IHR KOMMT IN DEN OFFENEN VOLLZUG !!! greetz
  • Mister X 19.Mai.2013
    SAULADEN DIE BEKOMMEN NICHTS AUF DIE REIHE DIE GESUNDHEIT BLEIBT HIER TOTAL AUF DER STRECKE IMMER DIE SCHEISS ALIEGEN SCHREIBEN BIS DIE BERABEITET WERDEN IST WEIHNACHTEN UND OSTERN ZUSAMMEN EGAL WAS MANN BRAUCHT ODER MÖCHTE ANLIEGEN SCHREIBEN AM BESTEN KURZ BEVOR MAN EINEN HERZINFAKT BEKOMMT ALIEGEN SCHREIBEN NICHT VERGESSEN IMMER IN VORRAUS SCHREIBEN SONST HAT MAN DIE ARSCHKARTE GEZOGEN!!!!!!!!!!!!!!!!
  • teddy123 31.Mär.2013
    ich hab auf mein Radio 3 Monate gewartet und war 9 Monate drin. das neue jva krankenhaus ist zwar modern aber die ärzte und pfleger sind sehr unfreundlich, zudem hat man für 2 minuten behandlung mindestens 45 minuten gewartet in der sammelzelle mit circa 10 gefangenen auf engstem raum und nur 1 klo. im geschlossenen vollzug hatten wir oft nur 1 stunde aufschluss statt vorgeschriebenen 3 stunden. pro stunde arbeit gab es höchstens 1 euro in der arbeitstherapie. zudem gab es zuwenig einzelzellen.
  • Initiative Hilfe für Menschen e.V 22.Nov.2011
    wir sind besucher und würden immer gut beraten und die beamten sind auch sehr net. haben auch das gefühl das die insassen gut behandelt werden.das können wir nur sagen von uns und unseren insasen. Mit Freundlichen Grüssen 1.Vorsitzender Initiative hilfe für Menschen e.V Matthias Becker
  • Aylinchen 15.Sep.2011
    Hallo liebe Leute, also ich weiss nicht wo ich anfangen soll...mir fehlen einfach wir worte das neue Haus was sie gebaut haben sieht verdammt vergrusselt aus.....WO IST DIE WÜRDE DES MENSCHENS geblieben?????? Heute war ich vorort musste kleidung für ein gefangenen abgeben...ich sags euch leute......die lassen sich zeit,die sind eher mit essen und trinken beschäftigt...und dann sowas von UNFREUNDLICH...also da sollte man sich ....das geht ja mal gar nicht.....sieht das denn keiner?..ich sage nur...die armen GEFANGENEN....und das eine stern musste ich leider angeben...von mir gibt es KEINE STERNE.
  • Klaus 07.Jan.2011
    Essen war ok.der Rest war bescheiden!!Man wurde in keinster Weise unterstützt!War selbst 2 Jahre dort.Bekam erst 2 Wochen vor meiner Entlassung T3 und Freigangsgenehmigung!Habe immer versucht mit dem "Sozialdienst" zusammen zu arbeiten!Leider wurde ich immer blockiert!Also wenn der Sinn und Zweck einer resozialisierung ist, einen Gefangenen ohne Vorbereitung "Blitzentlassen" zu lassen dann habe ich den Sinn und Zweck nicht verstanden!Ich wollte Mittags zum essen gehen und wurde um kurz vor 12 zur Zentrale ausgerufen und bekam meinen Entlassungsschein!Also es war der "geschlossenste" Offene Vollzug den ich kenne!!
  • der Spanier 25.Dez.2010
    Ich war in Haus 5 ( geschlossenen ) Das Essen ist erträglich. Bedienstete im großen und ganzen O.K. Sozialdienst, nur auf´n Papier vorhanden,die sind total überlastet. Man fühlt sich eher wie in einer Pschyatrie Mitinsassen sind teilweise total bekloppt. Laut vieler " Kollegen" ist das hier im Vergleich zu anderen Knästen ein Hotel, weil man hier relativ viel Freiheit hat. Mann ist nur von 22.00-06.00 Uhr auf Zelle.
  • Schappi 18.Dez.2010
    Wenn Ihr Lusst habt könnt Ihr unter http://schappi12.beepworld.de über meine Inhaftierung in derr JVA Frankfurt am Main und über denen Ihre Maschenschaften lessen. Kipt mir bitte in meinem Gäsrebuch Euer Kommentar da zu.
  • Beamter 09.Dez.2010
    Also, ich bin Beamter in der JVA Frankfurt IV. Es isr erstaunlich, über was die Gefangenen meckern. Sie haben es warm, bekommen ein sehr gutes Essen, was ich nicht täglich zuhause habe. Meistens gibt es noch Nachtisch dabei. Sie haben Fernseher, DVD-Player, können alle 2 Wochen einkaufen was sie wollen, Playstation etc. alles da. Beschwerden gibt es immer, aber meistens von den Gefangenen, welche draußen sowieso nichts haben, außer-wenn überhaupt-ein 1-Zimmer Appartment. Viele meckern über das Essen der JVA, ist aber nichts anderes wie bei der Bundeswehr, bzw. es ist besser!!
  • Mr.X 16.Aug.2010
    "offener Vollzug"...ich muss echt lachen wenn es nicht so traurig wäre.Wenn den sog "Sozialarbeitern und psychologischem Dienst" deine Nase nicht passt hast du verloren!War 2 (!!!!) Jahre im "offenen Vollzug" und bekam 2 Wochen (!!!!) vor meiner Entlassung die ersten Lockerungen!Die wollten auch die Entlassung verhindern, aber das LG in FFM hat dann doch eigesehen, dass es einfach Willkür von denen war und ich bekam eine Blitzentlassung, ohne mich vorher draussen darauf vorbereiten zu können.Also wenn das der Sinn der Resozialisierung ist, dann verstehe ich das Wort nicht richtig!!!Mir wurde mangelnde Zusammenarbeit mit der Anstalt vorgeworfen....nur leider wussten die zu dem Zeitpunkt nicht, dass ich ALLES dokumentiert hatte und es 3 Din A4 Seiten ( mit Schreibmaschine ) waren wo ich versucht habe mit den "(Anti)Sozialarbeitern" zusammen zu arbeiten.Ich habe alles gemacht was in meiner Macht stand.Sogar einen Therapeuten für eine Therapie habe ich mir selbst gesucht!Also das war der geschlossenste Offene Vollzug den ich kenne!
  • ExKnacki 02.Aug.2009
    Ich musste 2 Wochen einsitzen wegen einer Geldstrafe. Mein Eindruck: Mir war sehrwohl bewusst das ich in keinem Hotel bin, bzw das ich eine STRAFE zu verbüßen hatte. Allerdings schien es manchmal so, als regierte in dieser JVA die reine Willkür. Sozialarbeiter kümmern sich teilweise absolut nicht um die Inhaftierten. Man wird mit billigen Sprüchen hingehalten und ruhiggestellt. Bei einem Anliegen liegts ganz alleine am Glück, WANN man etwas bekommt. Das kann schonmal sehr unterschiedlich sein. Ich hab es bei Mitgefangenen mitbekommen. Die Bedingungen im sogenannten "Kleinen Haus" sind sehr hart. Im Haus IV hingegen wurde es etwas besser, der hygienische Eindruck war gelungener, die Bediensteten auch freundlicher und hilfsbereiter, aber am schlimmsten war für mich dieser miese, widerliche ungenießbare Fraß, den man vorgesetzt bekam. Selbst bei großem Hunger musste ich bei jedem Bissen kämpfen. Kaum vorstellbar wie das andere Inhaftierte so lange aushalten können.
  • knuffi 21.Jun.2009
    was ihr da schreibt,trifft völlig zu resozialisierung wir klein geschrieben das ist in meinen augen nur eine verwahranstalt und unter offenem vollzug stelle ich mir auch was anderes vor. die zustände in haus 5 sind eine katastrophe mich wundert, das da nicht mehr passiert ist.was die medizinische versorgung angeht kann ich nur sagen gute nacht. wenn man dort einen facharzt benötigt ist man verraten und verkauft.von den hygienischen verhältnissen mal abgesehen... briefe kommen nur an wenn an der poststelle jemand da ist der lust hat die post zuverteilen usw.usw. ich werde da demnächst mal ausführlich drüber berichten damit man mal einen eindruck vom gustav radbruch haus bekommt.
  • Ley 27.Jul.2008
    Ich sass selbst ein Jahr in Preungesheim und muss sagen für ein Knast war es echt ok. Und die Bediensteten waren auch ok. SO wie es in den wald reinschreít kommts wieder raus. Da sollten dei meckertanten erstmal nach byern in den knast dann fühlt man sich in frankfurt sogar wohl. Grüße an alle sozialarbeiter und an die drogenberatung.
  • ECEEGE 13.Feb.2008
    ich habe einfach meine albträmliche tage da absollviert.und ich wünsche das mein schatz auch von da rauskommt.
  • christian brueckner 04.Dez.2007
    zum grossen und ganzen ,habe ich selber keine probleme im Haus 5 gehabt war selber auf der A-statzion und habe Als essensausgeber gearbeitet.Sowie Verwaltungshausarbeiter.wenn mann sich als gefangner den beamten korekt verhält sind die auch korekt.zu einen.
  • Andrew 14.Feb.2007
    Die Bewertung der einzelnen Häuser ist natürlich sehr individuell und von persönlichen Erfahrungen geprägt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Haus 5 psychisch für die Gefangenen belastend ist. Die Sozialarbeit und Resozialisierung wird dort nicht gut umgesetzt. Haus 1 ist dagegen genau das Gegenteil und sehr gut geführt und aufgestellt. Hier wird Sozialarbeit, Arbeit für Gefangene und Resozialisierung hervorragend und effektiv betrieben.
  • Karin 24.Sep.2006
    Am Eingang steht Psycho Hotel und das stimmt! Ich glaube der erste offene Vollzug in dem sich ein Häftling umgebracht hat. Kein Wunder!!!!
  • Nydalla 27.Jun.2006
    Also im Großen und Ganzen kann ich mich nicht beschweren. Die meisten Beamten sind bei den Besuchen immer sehr nett und die Sozialarbeiterin hat mir bis jetzt auch immer Rede und Antwort gestanden.
  • ACAB 07.Mär.2006
    stimmt @ mathias...nach 2 tagen schon als hausarbeiter eingesetzt, voll kacke....und 3 wochen auf den fernseher gewartet, is echt ein mieser laden
  • mathias 28.Feb.2006
    ein Wort nur: ARBEITSLAGER
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