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  • ErnstToller3.0 02.Jun.2023
    Wie ist das Essen?
    Das Essen ist recht ok, aber die Zeiten : 6 Uhr Frühstück, 10 Uhr Mittag und 14 Uhr Abendessen, einfach unglaublich.
    Wie laufen die Besuche ab?
    Nur zweimal im Monat dürfen Eltern zu Besuch kommen. Die Telefone absolute Katastrophe. Superschlechte Qualität, man kann sich fast nicht verstehen. Die grottigen 4 Euro 50 in Münzen sollen für Schokolade sein. Absolut erbärmlich und erniedrigend. Das Geld, dass Eltern einem schicken können, war nach drei Wochen immer noch nicht da. Zocken die das einfach ab?
    Wie gut ist die ärztliche Versorgung?
    Der Psychologe hat einen nur beleidigt und nicht für voll genommen. Wirklich umsonst.
    Welche Sport- und Freizeitangebote gibt es?
    Es gibt Fussball und Möglichkeit für Basketball. Einmal die Woche Fitnessraum. Sonst null.
    Welche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
    Keine Ahnung, das wurde noch nicht erklärt.
    Welche Arbeitsmöglichkeiten gibt es?
    Der Hausdienst ist wirklich die einzige gute Ablenkung und man bekommt auch etwas Geld dafür, wenn auch nur einen Hungerlohn.
    Wie verbreitet sind illegale Drogen in der Anstalt?
    Von illegalen Drogen habe ich nichts mitbekommen.
    Wie sicher fühlen Sie sich in der Anstalt?
    Geht so. Die meisten Jungs auf dem Zimmer sind in Ordnung, alle wegen absoluten Nichtigkeiten in U-Haft.
    Wie gut funktioniert die Vorbereitung auf die Entlassung?
    Noch keine Ahnung, da die verschleppte Haftprüfung negativ war und die komplett frustrierte Richterin null Bock hatte auf irgendwelche Argumente. Es wird überhaupt nicht hingehört, warum man Cannabis braucht. Denn es geht nur um den Besitz von Cannabis. Bayern ist in dem Zusammenhang absolut das Letzte.
  • Ohrläppchen 02.Jan.2018
    Super gemütliche Betten, grosse und sehr saubere Zellen, sehr freundliche Beamte, sehr viel Aufschluss und umfangreiche Beschäftigungsangebote. Arbeitslohn mit 150€ im Monat sehr menschengerecht und fair. Vorsicht!: Arschkontrolle sehr intensiv! Wenn der Beamte mit Handschuh an deinen Arsch geht um den Finger dir hinein zu schieben auf keinen Fall wehren sonst tut es weh...
  • Mucxp 11.Jul.2017
    Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Was in Stadelheim abläuft ist teilweise einfach nur heftig, jedoch bekommt man einiges erst mit der Zeit mit.. Die Krankenversorgung lässt zu wünschen übrig und ist sowas von Menschenunwürdig! Man wird entweder nicht ernst genommen oder einfach nicht wirklich behandelt. Ich habe seit einigen Jahren Probleme mit meiner Lunge und leide mittlwerweile auch an einer Lungenunterfunktion, über den Anwalt dann nach fast einem halben Jahr Kampf wurde ich richtig behandelt und sogar rausgefahren zu einem Spezialisten. Der Zahnarzt eine Vollkatastrophe der bei jeder Diagnose erstmal Antibiotika verschreibt und das sogar so das man es nicht zu Ende nehmen kann da überall gespart wird wo es nur geht.. Die Beamten sind teilweise schon in Ordnung und lassen einen in Ruhe. Jedoch gibt es auch die ein oder anderen die Spaß daran haben einem das Leben unnötig schwer zu machen! Das Essen unglaublich eklig aber definitv die Kleinste Sorge in dieser Haftanstalt!
  • Gringo 10.Jul.2017
    Wo kommen wir hin wenn Recht nicht mehr Recht ist! Natürlich hat man Mist gebaut und gegen das Gesetz Verstoßen weswegen man auch sitzt dennoch gibt es auch was den Vollzug angeht Gesetze die in Stadelheim niemandem interessieren!! von Freitag auf Samstag 27 Std Einschluss damals auf G3.. Ein totales Nogo jeden weiteren Tag 23 Std Einschluss während man seinem Zellenkollegen beim scheißen zu guckt.. Fenster nicht auf Augenhöhe im Winter 2 Wochen keine Heizung usw..Altbau Westbau Ostbau gegen jegliche EU Richtlinien jedes Jahr werden X Schadenserstazklagen bezahlt!!! STADELHEIM IST DAS LETZTE DRECKSLOCH in 20 Monaten über 10 Selbstmordfälle!!
  • HausarbeiterB1 14.Mai.2017
    Ich war von Jan-Apr 2017 im Wellness-Hotel :-) Ich für mich selbst muss sagen es gibt schlimmeres (Armee-Dienst). Die Anstalt ist alt und man merkt dies an jeder Ecke. Die Beamten waren alle sehr korrekt und auch hier gilt der Leitsatz wie man in den Wald schreit so kommt es auch zurück. Speziell einen Gruss an die B1/B0 Beamten :-) Das einzig schlimme ist halt wirklich das Essen. Es wäre absolut in Ordnung wenn die in der Küche mit Gewürzen und Öl arbeiten würden. Für die Beamtenküche gehts ja auch. Wer arbeitet ist klar im Vorteil. Man hockt nicht den ganzen lieben Tag auf der Zelle und hat sonstige Vorteile. Soviel ich sagen kann ist der Hausarbeiter-Posten der beste. Tägliches duschen, von 06.00-16.00 offen und nicht all zu viel Arbeit wenn man ehrlich ist. Und man hat eine Küche wo man selber kochen kann und nicht von der Gefängnisküche abhängig ist.
  • hausarbeiterEF1 08.Sep.2015
    natürlich gibts viel zu beanstanden und natürlich san alle mit irgendwas net einverstanden, aber in anbetracht der umstaände ist st.adelheim wenn man sich mit den gegebenheiten auseinandergesetzt hat auszuhalten ...die wachteln sind gröstenteils in ordnung abgesehn vom hitman :-) und mit arbeit und einkauf lässt sich der ganze mist auch aushalten ....ansonsten ...naja ...wie soll ich schreiben ...wers verkackt der muss halt bluten und somit bin ich auch net mit unrecht eingefahren ;-) ...
  • salamon 28.Okt.2014
    Also ich war 9 Monate zu Gast bei Freunden,ich saß im Ostbau B4. Als Hausarbeiter hatte ich den Umständen entsprechend ein relativ gutes Leben. wir wurden um 6 Uhr wurde bei uns aufgesperrt.Unsere Zellen waren von 6 bis 6 auf, wir konnten uns relativ frei innerhalb des Gebäudes bewegen, jeden Tag duschen, selbst kochen und hatten einen vernünftigen Draht zu den Beamten, ohne zum 31-er zu werden. Die Mithäftlinge haben uns geschätzt, weil wir oft zwischen ihnen/uns und Beamten vermittelt haben. Alles in allem waren die neun Monate kein Zuckerschlecken, aber wenn man sich um Arbeit bemüht, einen vernünftigen Umgang mit den Wärtern pflegt ohne ihnen in den Arsch zu kriechen und sich aus zwielichtigen Geschäften raushält, dann ist die Haft erträglich.Ich saß wegen angeblichem schweren bewaffneten Raub, wovon nach der Verhandlung ein Verstoß gg. das Waffengesetz übrig blieb.Nicht vorbestraft, kam ich auf Halbstrafe raus, was einige aus Neid dazu animierte mich als Verräter zu brandmarken, weil " Halbstrafe, nur für 31-er" ich hatte weder Mittäter noch hatte ich irgendwen zum " hinhängen ", was ich auch nie gemacht hätte.Die gefürchteten Russen, haben zu mir gehalten und den Schwätzern erklärt das selbst wenn ich weg bin,SIE noch da sind, also Fresse halten der Junge ist O.K. und kein 31-er.ich hätte nicht gedacht,das der Schatzmeister der Russenmaffia in Deutschland mit dem ich gesessen bin, sich für mich einsetzen würde.Aber da hat es sich bezahlt gemacht, das ich von Anfang an jeden gleich behandelt habe und mich aus der Gruppenbildung weitestgehend raus hielt.Die Russen waren übrigens die gastfreundlichsten auf dem Flur...Behandle die Menschen,wie du behandelt werden willst, das ist im Knast nicht anders.
  • justiz1950 02.Sep.2014
    ich war 23jahre im vollzug tätig, mir hat der job gefallen
  • Toni 11.Jul.2014
    Bin vor einer Woche entlassen worden, war 6 Monate in U-Haft, war kurzzeitig in Traunstein wegen Trennung und wurde dann zurück verschubt, war beim ersten mal 3 und beim 2. mal 2 Tage im Zugang, am Anfang im Ostbau, bei meiner Rückkehr im Südbau, ganz ehrlich, was wollt ihr alle eigentlich, man ist ja dort nicht im Wellness-Urlaub sondern im Bau. Stadelheim beste, wenigstens gibt's ab und zu Action im Gegensatz zu so Miniknästen, man kann immer aus'm Fenster rufen und pendeln, ok die Fliegengitter im Südbau sind schon Assi und 23 Std Zelle ist auch schon Assi, und Trennscheibe 6 Monate lang ist auch Assi... wegen was manche eingesperrt werden ist auch schon echt hart, ist halt Bayern ist auch bekannt dass man für alles oder auch nichts ins Gefängnis kommt hier. Einer auf'm Gang war wegen Schwarzfahren in Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr... Ich hab die Zeit gut überstanden, war das erste Mal, und ganz ehrlich ich hoffe auch das letzte Mal weil Gefängnis ist kein Ort den man gesehen haben muss...
  • Didi 15.Mär.2014
    Jeden zweiten Tag hat man "vergessen" mir als Moslem kein Schwein zum essen zubringen
  • endlich_frei 30.Jan.2013
    alle die hier schreiben sollten froh sein noch nicht im ausland gesessen zu haben... knast = strafe und nich wohlfühlen im kindergarten... dass nicht alles in stadelheim rund läuft will ich nicht behaupten aber im grossen und ganzen ist essen ok und dass was wir im haftraum haben gibts in bayern auch nicht überall. kenne anstalten da kriegst du 1 blatt papier zum schreiben. einen stift einmal klamotten und das wars. leute selber schuld wenn ihr immer wieder scheisse baut bleibt euch der knast natürlich nicht erspart!!!
  • Tobi 08.Dez.2010
    Alle heulen hier rum, wie schrecklich Stadelheim ist! Aber ich sag euch mal was: Die Gesellschaft hat euch einen Sch**** intressiert, während ihr gegen das Gesetz verstoßen habt (war bei mir auch nicht anders). Das ist ein Gefängnis und kein Hotel! Einige schreiben, sie waren schon öfters gesessen. Da frag ich mich doch, ob ihr eigentlich nie was drauß lernt! Ich saß 2 Jahre wegen Betrug und Körperverletzung. Und so wie meine Opfer gelitten haben, hab ich in Stadelheim gelitten! Ich bin selber schuld- will so einen Horrortripp nie wieder erfahren! Und ich möchte niemals mehr, dass ein anderer Mensch wegen mir so leiden muss! Bleibt einfach sauber! Dann könnt ihr wohnen, essen und tun was ihr wollt!!! Eigentlich total easy!! Darum vergeb ich 5 Sterne: Stadelheim war für mich kein dreckiges Loch- es war meine Rettung!!!
  • 62108jva 01.Jun.2010
    Der schlechteste Knast wo ich selbst war. In der u-haft nur 2*in der Woche duschen wenn man glück hat, als Arbeiter 1 std aufschluss nach Arbeit und am Wochenende sind die duschen zu. Saß erst 4 monate u-haft und dann Strafhaft nur 1std. besuch im Monat und jeden tag kartoffeln. zum Glück ist diese Zeit vorbei
  • grobibert 30.Mär.2010
    Ich war zur U-Haft dort. Zugangszellen sind nicht Menschenwürdig. Das Essen ist schlecht und von gesunder Ernährung ist man weit entfernt. Kaum Gemüße, max 2 Äpfel pro woche, kaum Milchprodukte. Sportmöglichkeiten laut Aushand, leider hängt nur nie was aus. Man kann in den kleinen Höfen Tischtennis spielen. Asozial sind die Besuchszeiten von max 60 min im Monat. Was das soll weiß ich nicht mit Resozialisierung hat das nichts zu tun. Einkauf im SB auch nur alle 14 Tage möglich. Beamten waren freundlich, deshalb einen Punkt.
  • MIG 24.Dez.2009
    Essen viel besser als in Kempten (ist nicht schwer), Altbau, Fenster in 2m höhe, teilweise wirklich sehr heruntergekommen. Für Besucher unmöglich, keine Termine, kommen und warten... der "Besuchte" natürlich auch, das ganze in einer "Ekelzelle" Stundenlang, keiner sagt was. Die meisten Beamten sind sehr nett, versuchen, in Ihrem Rahmen einiges möglich zu machen.
  • anonymus 23.Dez.2009
    Als erstes mal ein paar Worte zu den anderen Meinungen.Was regts Ihr Euch überhaupt auf?Baut Scheiße und steht nicht mal wie Männer dazu!Reißts Euch zusammen,dann wandert Ihr nicht in den Knast.Aber wenn ich bei einigen hier die Rechtschreibfehler sehe,weiß ich sofort,mit was für einem Geist(Hirn) man es zu tun hat. Jetzt zu mir.Ich habe von 2003-2008 mit kurzzeitigen Unterbrechungen in dieser Anstalt verbracht.Natürlich ist jeder Tag im Knast ein verlorener Tag in der Freiheit,aber diese Schilderungen kann ich so nicht bestädigen.Und mit den Beamten kann man sich auch arrangieren.Man muß Ihnen nur anständig gegenübertreten. Ich war zwar 2003 ne Zeit lang im Südbau (Abteilung CD2)=Wohlgemerkt,die Zellen waren noch in einem desolaten Zustand= und das Essen war nicht gerade Berauschend,aber habts Ihr überhaupt ne Ahnung,was richtiger Knast bedeudet?Ich glaube nicht.Sitzt mal 3 Monate U-Haft in Dessau und das zu Ostzeiten.Dann könnt Ihr Jammern,das würde ich verstehen. Also,bauts keine Scheiße,dann kommt Ihr nicht in den Knast.Und wenn Ihr Scheiße bauen müßt,dann seits Männer und benehmt Euch wie Männer.Seits Kerle und keine Memmen.
  • Knasti 26.Aug.2009
    Das Gefängnis ist misserabel. Dies liegt aber nicht nur an den Beamten sondern auch an dem Umgang untereinander. Die Hausarbeiter stehen hier deutlich über den anderen Gefangenen und das lassen Sie sich aus raushängen. Die Mitgefangenen schreien ständig aus dem Fenster und werfen das Essen das ein deutscher Steuerzahler für Sie zahlen muss aus dem Fenster. Daran sieht man das manchen Menschen schlimmer als Tiere sind. Dazu kommt noch der große Anteil an den Ausländischen Mithäftlingen, offiziel sind es 30% aber inoffiziel liegt der Durchschnitt bei 70% weil ja jeder Russe und Türke schon als "Deutscher" zählt.
  • Tom 08.Jun.2009
    War von Sept 07 bis Januar 08 im Westbau, auf G1. Man muß mit den Wölfen heulen. Denke das Essen hätte besser sein können, aber ist ja auch nicht der Bayrische Hof !!! Wenn man eine Einzelzelle hat, kann man es aushalten, zu zweit ist so eine Sache.. Besser gar nicht rein. Aber dafür war es in der vergangenheit nicht so einfach, an den Gesetzeshüter vorbei zu kommen. Egal !! Für mich war es eine Lehre.. Nie wieder Knast..
  • Markus 15.Mai.2009
    Ich bin dort 6 Monate in U-Haft gesessen. Ich kann mich den anderen nur anschließen. Menschenunwürdig. Da werden ja Tiere noch besser gehalten. Zu zweit auf einer 8m2 Zelle. Das Essen ist zum K*tzen. Ich habe dort über 10 KG abgenommen. Die Besuchszeit nur eine halbe Stunde alle zwei Wochen! Viel zu wenig.
  • Bernd 07.Mär.2009
    Freundliche und hilfsbereite Kollegen. Aufgrund der grösse der JVA wechseln zwar oft die Kollegen mit denen man auf Station arbeitet aber das ist nicht unbedingt ein Nachteil. Und nun zu den Gefangenen: Ihr solltet mal überlegen wo ihr gewesen seit. Stadelheim ist kein Hotel sondern eine Knast. Jeder Gefangene bekommt das was ihm laut Gesetz zusteht und wenn er sich vernunftig gegenüber den Bediensteten verhält auch mehr.
  • XXX 25.Okt.2008
    Jetzt kommt mal ein bediensteter zur wort... ich fasse mich kurz! Bis auf den Südbau sind alle Zellen total am ende sanierunsbedürftig und weit weg vom jahre 2008. Einige Beamte zeigen rechte Tendenzen - schlimm genug - aber erträglich. Das "essen" ist selbst wenn man es nur sehen muss ziemlich ekelhaft! Ich habe noch in keinen Gefängniss eine derartig schlechte Essensqualität gesehn! Freizeitmöglichkeiten sind extrem begrenzt oder besser gesagt nicht vorhanden. Auf vielen Stationen wird nur "verwahrvollzug" betrieben. Im großen und ganzen müssen alle Gefangene auf eine baldige Verlegung aus den "Transitgefängniss" hoffen. Ausnahmen sind da die hafterfahrenen Gefangenen, welche das Chaos der Obrigkeit teilweise geschickt auszunutzen wissen. Übrigens den Beamten geht es auch nicht besser viele haben weit über 400 überstunden angesammelt und sind im Monat meist and 25-28 Tagen im Dienst wobei zwischen den Diensten nur wenige Stunden Freizeit ist. Ein klarer Verstoß gegen die Arbeitszeitverodnung was auch die Situation für die Gefangen nicht besser macht!
  • Korni 09.Jun.2008
    Stadelheim ist und bleibt eine ganz, ganz traurige "Anstalt". Zu gross um irgend etwas zu verbessern. Personal chronisch unterbesetzt und unwillig. War über ein Jahr im Südbau dann Ostbau B3 (Schuhmacherei) und von da ab nach Bernau. Im Gegensatz zu den 90ern hat sich aber schon einiges in Stadelheim zu Positiven verbessert. Ärzte oder Küche kann ich wirklich besonders erwähnen. Las but not least, die Arbeitsbeamten von der Schuhmacherei waren cool und haben uns gut behandelt. Danke dafür !
  • anonym 19.Nov.2007
    Als erstes. Das Essen gibt es nicht durch die Kostklappe. Ich weiß ja nicht wo diese Jungs gesessen sind!?! Jedenfalls nicht in Stadelheim. Zum zweiten - bei uns nehmen zu 90% eher zu als ab und mehr als 20 Kilo ist wohl sehr stark übertrieben. Es mag sein das einige Kollegen nicht die nettesten sind aber über die Hälfte sind doch eher witzig und versuchen soweit es möglich ist die Gef. vom tristen Gefängnisalltag abzulenken. Das die Unterbringung nicht grad die beste ist lässt sich natürlich nicht abstreiten. Allerdings wird dagegen ja bereits genug umgebaut! Bei dieser größe der Anstalt dauert es natürlich eine Weile bzw. der Haushalt!!! Vom Arbeiten haben wir schon viel freiheiten , was im Zuge für die Gef. ja der größte Vorteil ist. Man muss sich ja auch die größe der Anstalt vor Augen halten. Wie soll es sonst funktionieren? Mit dem Essen - Großküche!Das arbeiten in dieser Anstalt macht auf jedenfall ne Menge Spass und ist sehr abwechslungsreich! Das viele Unschuldig sind bzw. lange Haftstrafen bekommen liegt nicht an den Bediensteten. Wir können nichts dafür und bekommen alles ab - wir sagen Danke!
  • durchgänger 01.Sep.2007
    war nur auf schub für 1 woche dort. würde eigentl. gar keinen stern vergeben weil es das menschenunwürdigste ist, was ich jemals in einem knast gesehen habe. die missstände dort aufzuführen, würde den rahmen hier sprengen. ich meine die damen und herren der justiz die diese anstalt betreiben gehören selbst dort eingesperrt!
  • anonym 17.Apr.2007
    Wurde auf dem Flughafen festgenommen und zum Glück eine Woche später nach Chemnitz verlegt ! Der Knast ist einfach menschenunwürdig !!! Bei der Ankunft wurde mir erstmal eine Digitalkamera von den Bediensteten geklaut , was mir zum Glück auf der Kammer in Chemnitz aufgefallen ist. Mit Androhung meines Anwalts wurde mir diese drei Monate später auch ersetzt. Aber es gab keine Strafanzeige , es wurde einfach vertuscht. Andere Leute sitzen wegen nen Kaugummi oder nen Lolli . I find es einfach nur schade !!!! Ja Essen gab es wirklich nicht viel (z.B. 4 Scheiben Brot und ein Rad Gelbwurst für Abendbrot und Frühstück). Von den Bediensteten kann man nicht sehr viel sagen, aber einige von denen sollten selber mal ein paar Monate in so einer Zelle verbringen !!!!! 7qm zu zweit , wo man nicht mal hin und her laufen kann wegen nen einbetonierten Tisch . Nach einer Woche ging es zum Glück nach Chemnitz wo man seine Zeit einigermaßen vernünftig rumbringen kann . Also haltet die Ohren steif die dort sitzen, alles hat ein Ende !!!!! Machts gut !!!!
  • koppels 28.Dez.2006
    Unter aller Sau! Dreckig, versifft, unfreundlich, menschenunwürdig, einfach unterste Schublade!!! Viel zu kleine Zellen, Essen zum K*tzen! Mitleid mit jedem den es dahin verschlägt!
  • Chris 07.Sep.2006
    Dieser Knast ist das allerletzte. Ich war dort schon mehrmals gesessen wegen verschiedener kleinerer Delikte. Möchte man zum Besuch muss man mit 2- 3 Stunden rechnen ehe man mal drankommt, die hygienischen Zustände sind abartig. Auf der anderen Seite hat sich zumindest das Essen im Gegensatz zu früher leicht verbessert. Kurz und knapp, da dies ein sehr sehr großes Gefängniss ist mag es sein das einige Umstände nicht verbessert werden können, aber von der Bewertung her ist es wirklich eher eine 0. Wer weitere Fragen hat kann sich gerne bei mir melden.
  • tom 12.Jul.2006
    Absolut schmutziges Gefängnis einzelzellen zu doppelzellen und 2 mann zu vier mann umgebaut 23 st einschluss beamte teilweise sehr unfreundlich und rasistisch.wird behandelt wie ein tier beamte haben sehr viel entscheidungsfreiheit was in ihrem gang läuft und was nicht fenster ganz oben an der decke im winter sehr oft die heizun ausgefallen und man musste mit parker schlafen.ärztliche behandlung unter aller sau habe heute noch einen faden in meiner hand der mnicht richtig gezogen wurde .jedes andere gefängnis in dem ich war kann ich mich nicht beschweren aber stadelheim sollte man sperren und mal überprüfen denn bei führungen wird immer nur das gezeigt was neu ist und alles andere wird versteckt und geht unter. dieses gefängnis sollte einem 1 zu 3 angerechnet werden denn u haft oder strafhaft da gibt es keinen unterschied
  • Speedy0815 07.Jul.2006
    Nach sechs Monaten U-Haft (23 Std. Einschluß in zur Doppelzelle umgebauter Einzelzelle -ca. 7qm- ohne Vorhang oder Tür vorm Klo, mieses "Essen" durch die Kotzklappe, unfreundliches Personal, etc. etc...) kam mir die anschließende Strafhaft (18 Monate) vor wie das Paradies!!!
  • Frank M 28.Feb.2006
    Neun Monate U-Haft! 25 Kg Gewichtsverlust! Ich habe nie in meinem Leben was schlimmeres erlebt. Bei der Zugangsuntersuchung wollte mir eine Ärztin/Krankenschwester mit Blutverschmierten Handschuhen Blut abnehmen. Fressen(Essen kann man es nicht nennen) gab es durch eine Klappe. In meinem ganzen Leben habe ich nichts Menschenunwürdigeres mitgemacht.
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