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  • neptun171244 13.Jul.2022
    Wie ist das Essen?
    Das essen war zu meiner Zeit 2017 entlassen sehr gut
    Wie laufen die Besuche ab?
    Besuche gab es nie Probleme
    Wie gut ist die ärztliche Versorgung?
    Der Arzt gibt für alles ibuprofen
    Welche Sport- und Freizeitangebote gibt es?
    Sport ist gut im hoff im Herbst gab es Tischtennis Gruppe
    Welche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
    Kein Kommentar es gibt so gut wie gar nichts wenn man nicht selber schaut
    Welche Arbeitsmöglichkeiten gibt es?
    Ich arbeitete in der schlosserei ging bis auf einen Beamten der meinte er kann alles und ist der Guru
    Wie verbreitet sind illegale Drogen in der Anstalt?
    Was man will bekommt man es gibt alles an Drogen da
    Wie sicher fühlen Sie sich in der Anstalt?
    Ja es macht keiner gross Stress sonst sind Ausgänge weg oder Bunker
    Wie gut funktioniert die Vorbereitung auf die Entlassung?
    Gar nicht muss alles selbst machen
  • XXX31 17.Jan.2018
    Hallo, also ich war über 12 Momate in Stammheim. (Uhaft) Dort ist man ohne Arbeit 23 Stunden am Tag eingesperrt. Als ich den 1. Tag in Ulm erlebt habe, dachte ich bin Paradies. Diejenigen wo rumheulen, war das gleiche in Ulm waren größtenteils noch nie im Richtig geschlossen Vollzug. Wenn man nur nach sich schaut und Kontakt mit 2-3 Leuten hat mit dennen man sich gut versteht , hat man da weder Probleme mit den Beamten noch mit Gefangenen. Klar ist jeden Tag das gleiche , aber man kann sich gut ablenken Poker spielen, Playstation Gamegube Tv schauen, grosser Hofgang Ulm ist locker zu überstehen . Ich war 7 Monate dort.
  • heilbronner1 24.Dez.2017
    Die JVA UlM ist eine reine Irrenanstalt. Die Gefangene benhmen sich als wären Sie der King. Die Sauberkeit der Tolleten und Hygene ist eine reine Katastrophe. Stellt man Anträge z.B. für eine Verlegung wird dem Sozialarbeiter mehr geklaubt, und die Anstaltsleitung hört auf den Sozialdienst. Die Gefangen dielen weiter mit Handys, machen Alkohol etc. Auslasszeiten ist inzwischen nur noch 4.15 und 6.15. Arbeit kann man dort vergessen den es ist dauernd Mangel. Freizeitaktivitäten sind kaum. Man sitzt mehr rum und schaut TV und gammelt rum. Die Räume sind sehr schmutzig auch wenn man Sie Putzt der Schmutz geht garnicht mehr ab. Es ist die reinste Katastrophe. Mit Offener Vollzug finde ich hat das nicht so viel zu tun eher gelockerter Vollzug mit Ausgänge
  • WTF 29.Aug.2016
    Bin dort aktuell noch inhaftiert und im Freigang ofB. Die Beamten sind meistens unfreundlich und genervt. Wollen in Ruhe gelassen werden. Besucher werden nicht gerade nett behandelt. Der Sozialdienst ist eine Katastrophe. Die Sanitären Einrichtungen sind marode. Das Essen hingegen ist genießbar. Auch der Hof ist toll. Man hat Bäume und Wiese. Nicht tristen Beton wie anderswo. Für ein Gefängnis ist es im großen und ganzen okay.
  • Oliver Bauer 02.Jan.2016
    Also ich war zufrieden wo ich meine 2 Jahr 2 Monate ab gessen habe alle Beamte waren korekt zu mir
  • LiLi2014 08.Dez.2015
    ... Unfreundliche Beamten (Die selbst die Angehörigen behandeln wie Dreck) ... Willkürliches Verhalten von Anstaltsleitung und möchtegern Sozialbearbeiter ... lächerliches Einkommen der Gefangenen, dass die Angehörigen jeden Monat ihre Familienmitglieder unterstützen müssen. ... KEINE wirklich absolut KEINE Resozialisierung!! Die Gefangenen dealen weiter, kaufen Handys und stellen selbst Alkohol her. ... suchen bekloppte Gründe aus, damit ein Gefangener keine Lockerungen bekommt! Alles in Allem ein echt schlechtes Gefängnis. Die Gefangenen kommen raus und haben sich kein Stück verändert, hauptsache sie sind weggesperrt, was die da drin machen oder nicht interessiert kein Mensch. Schade...
  • Freigeist 23.Aug.2014
    1) Völlige Willkür bei dem Erteilen von echten Freigang. 2) selbstherrliche und willkürliche Anstaltsleitung 3) unechter Freigang (ofB) erfüllt den Tatbestande der illegalen Arbeitnehmerüberlassung 4) Obst gibt es entgegen der Verwaltungsvorschrift zu wenig. (VV: mehr als 250 g am Tag) 5) Beamte im großen und ganzen in Ordnung 6) Anstaltsleitung schiebt Probleme vor sich her und verleugnet diese 7) Anstaltsleitung lebt in einer "anderen Welt" - müßte mal im "heute" ankommen
  • shredderman 16.Jun.2014
    Im Vergleich zu anderen Anstalten ist die JVA Ulm einfach nur Schutzhaft. Es wird viel gelogen,betrogen,Meldungen geschrieben etc. Der Anstaltseinkauf ist überteuert. Das Esssen ist fast gutbügerlich.
  • smh77 11.Jun.2014
    Insgesamt kann man es dort gut aushalten. Klar, es gibt bessere Orte, aber insgesamt ist die JVA Ulm eher eine große Männer-WG mit dem Charakter einer älteren Jugendherberge. Die meisten bekommen recht schnell Lockerungen, was bedeutet, dass man zumindest mal den ganzen Samstag nach Hause kann und erst abends wieder da sein muss. Schlägereien, Gewalt im Allgemeinen, etc. bekommt man mehr aus Erzählungen inkl. der üblichen Legendenbildung mit. Von ganz wenigen Ausnahmen mal abgesehen, sind die meisten Beamten in Ordnung. Wie man in den Wald hineinruft... Das Essen ist durchaus ok. Es wird viel gemeckert, aber überwiegend grundlos. Wer da andere JVA wie z.B. Stammheim kennt, wird da kein Wort verlieren. Es gibt natürlich auch Negatives. Und darunter fällt ganz klar der unechte Freigang, wo Gefangene unter dem Deckmantel, es sei "zur Erprobung", für unwesentlich mehr als den Lohn hinter den Mauern, in einem Betrieb außerhalb einer Arbeit nachgehen - ohne Beaufsichtigung durch Beamte. Den vollen Stundenlohn hierfür kassiert die Justizkasse, die Gefangenen werden mit einem Bruchteil abgespeist. Teilweise werden die Leute auch gezielt in diesem Status gehalten, bevor man sie in den "echten" Freigang gehen lässt, um noch mehr Kohle mit ihnen zu machen. Allerdings ist das natürlich schwer zu beweisen. Alles in allem also solide vier Sterne, da man in Ulm ganz gut über die Runden kommen kann.
  • Anonymous 09.Mär.2014
    Insgesamt ist es gut erträglich, wenn man mal berücksichtigt, dass das ein Knast sein soll. Einzelne Beamte sind selbstherrlich und überheblich, aber mit den meisten kann man gut auskommen. Wie man in den Wald hineinruft... Das Essen ist Geschmackssache, aber sicher nicht schlecht. Letzten Endes ist die JVA Ulm allerdings nichts weiter als eine große Gelddruckmaschine für die Justizkasse. Entscheidungen bzgl der Zulassung für den "unechten" Freigang (draußen arbeiten bei EvoBus, Welte, Gardena etc. wofür die Anstalt ca. 18€ kassiert, aber nur 2 an die Gefangenen bezahlt) und den echten Freigang scheinen nicht nach den Umständen der einzelnen Gefangenen getroffen zu werden, sondern nach den Bedürfnissen der Anstalt (freie Plätze etc.). Das Gleiche gilt für die Einteilung in die verschiedenen Arbeitsbetriebe für die Zeit vor dem unechten und echten Freigang. Diese ist rein willkürlich und nicht nachvollziehbar. So werden z. B. gelernte Schreiner in den U-Betrieb gesteckt mit dem süffisanten Kommentar, dass sie da mal was anderes lernen können, während gelernte Köche in der Schreinerei arbeiten müssen, statt in der Küche zum Zug zu kommen, Karosseriebauer kommen nicht in die Schlosserei, usw, usw. Dennoch gilt, dass wenn man sich einigermaßen normal verhält recht schnell recht viele Lockerungen bekommen kann. Regelausgang statt Besuch (zwischen 16,5 und 19,5 Stunden samstags, je nach Wohnort der Bezugsperson), freie Wochenenden etc. Letztlich ist das Freizeitangebot gut. Basteln, Malen, Tischtennis, Ballsportgruppe, Laufgruppe, religiöse Gruppen und noch ein paar andere Dinge sorgen schon dafür, dass man sich wenigstens unter der Woche nicht langweilt.
  • Peter 26.Sep.2013
    Vorteile: das Essen ist genießbar, man hat 3 Stunden Hofgang mit vielen Beschäftigungsmöglichkeiten, Regelbesuch alle 14 Tage 3 Stunden ohne Aufsicht Nachteile teilweise Willkür durch selbstherrliche Beamte, gehässige, niederträchtige, verletzende Behandlung bis hin zu faschistoiden Äußerungen (z.B. "bei uns gilt Arbeit macht frei") durch die Meister in den Arbeitsbetrieben, Beschwerden gehen häufig "verloren", Post (insbesondere Terminpost) wird häufig bewußt bis zur letzten Frist zurückgehalten, rechtswidrige Form des Freigang (oFB); Resozialisierung und Sozialdienst findet eigentlich nicht statt und ist voll im Willkürregiment eingebunden
  • mr x 30.Okt.2012
    Was heult ihr alle rum? Essen schlimm psycho.therror usw ... Vergisst wohl alle das wir scheisse gebaut haben und nicht in einem.hotel eingecheckt haben! Geht mal nach schwäbisch hall.. Dann könnt ihr eivh beschweren !
  • Petra 23.Apr.2012
    Mein Verlobter ist seit 2 Monaten in Ulm und ich hab den Eindruck, dass es ihm dort gut geht - den Umständen entsprechend natürlich. Er sagt selbst es ist eher ein Männerwohnheim, nur dass man eben nicht einfach rausspazieren kann. Das Essen ist wohl ganz gut. die Beamten sind auch recht freundlich und hilfsbereit, was ich bei meinen Besuchsterminen auch immer wieder feststelle. Ärztliche Versorung lief anfangs nicht zufriedenstellend, bis ich unseren Hausarzt informiert hab und der hat wohl dort angerufen, seitdem läufts gut. Post geht schnell rein und raus, max. 2 Tage. Telefonieren ist teuer, 0,30 €/min. Besuche 14-tägig 2 1/2 Stunden.
  • Charles Bronson 12.Feb.2012
    Ich geb 3 Sterne, weil das Essen ok ist und es gute Freizeit möglichkeiten gibt. Ausserdem hab ich in den 18 Monaten die ich dort war keine körperliche Gewalt erlebt oder mitbekommen. Auffallend war nur das die Gefangenen die Probleme machten eher entlassen wurden als diejenigen die sich an alle Regeln hielten. Klar , unbequemte Leute möchte man eher loshaben. Die psychische Belastung ist sehr hoch. Trotzdem lieber dort als irgendwo anders.
  • Kein Name 11.Nov.2009
    Verbrachte dort 3,5 Jahre. Davon 9 Monate in Beobachtungszeit (also kein Ausgang), danach direkt mit Lockerungen und später als Freigänger ofB und dann mfB im Freigängerheim. Das ist inwzischen circa 3 Jahre her, daher ist mein Urteil einigermaßen frei von evtl. persönlichen gegenwärtigen Befangenheiten. Wer in der JVA Ulm im offnene Vollzug landet darf sich glücklich schätzen, denn auch wenn dort einiges nicht perfekt ist, so ist es wohl das Beste, was einem in Sachen Gefängnis zustoßen kann. Nörgler gibt es immer, aber subjektiv betrachtet ist die Anstalt für jeden, der wirklich einsieht, dass er zurecht im Knast ist und ein MINDESTMASS an Mitwirkung zeigt, ein Glücksfall. Mein Bericht zur Anstalt könnte seitenlang werden, aber ich erspare dem Leser das.
  • dennis_eggert_28 10.Apr.2009
    es ist da echt cool!!war nie in einer geschlossenen,aber in ulm war ich 18 monate!!und die beamten sind sehr ok!gruss an herr jans!!lol
  • Kerkermeister 05.Nov.2008
    Man muss in der JVA Ulm zwischen den Bereichen U_Haft, Kurzstrafenprogramm, offenern Vollzug (Talfinger Straße) und FGH unterscheiden. Für alle gilt: So wie man in den Wald hinein ruft, schallt es heraus! Wie überall gibt es Regeln, die eingehalten werden müssen. Also packt Euch an die Nase und hinterfragt Euch selber, bevor Ihr motzt.
  • Ex-Insasse 16.Mai.2007
    Ich war 3,6 Jahre in Ulm.Davon ca.1,5 Jahre im FGH.War nie zuvor in Haft.Bin seit ca.8 Monaten entlassen (Endstrafe).Gearbeitet im Fuhrpark,später als OFB, dann MFB. Ulm ist eben ein Gefängnis mit allen typischen Nachteilen ABER ich kann über diese JVA sagen dass ich froh war dort gelandet zu sein. Die Beamten pflegen einen menschlichen Umgang (Ausnahme: der Betriebsleiter des Unternehmerbetriebes), die Seelsorger sind klasse und die allgemeinen Vollzugsbestimmungen sind ziemlich locker. Nach meiner Erfahrung eckt in Ulm nur der wirklich an, der es darauf anlegt. Wer sich bewusst ist, dass er in Haft ist und dass dieser Umstand auch einen selbstverschuldeten Grund hat, der kommt in Ulm bestens aus. Sobald man Lockerungen hat ist man in Ulm wirklich gut bedient. Nur drei Dinge haben mich in Ulm die ganze Zeit über gestört: 1. Kein Kabelanschluss auf den Hafträumen 2. Es gibt lange Wartelisten für Einzelhafträume (ich hab fast 7 Monate gewartet) und sobald mal OFB wird, verliert man den Einzelhaftraum wieder. 3. Andauernd machen die Knackis sich selbst und anderen das Leben völlig unnötig schwer und geben der JVA Anlass dazu Maßnahmen zu verschärfen.
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